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<pre>Die Kölner Personalnot sollte Bayer Leverkusen in die Karten spielen. Die Elf von Roger Schmidt blieb bislang viel schuldig und muss unbedingt gewinnen, wenn der Anschluss an die internationalen Plätze nicht noch mehr verloren gehen soll. Im Falle einer Derbyniederlage der Werkself würde der „Effzeh“ mit einem 7-Punkte-Vorsprung in die Winterpause gehen.  <p> Wenngleich sich die rabenschwarze Serie nun um den siebten Streich verlängern dürfte, flackern im Rückspiel aber möglicherweise doch noch einmal die Lebensgeister der Kanoniere auf: Vor heimischer Kulisse scheint für die Engländer allemal ein versöhnlicher Abschluss drin zu sein.  <p>  Im Divisionsfinale lagen die Panthers zur Halbzeit gegen die Seattle Seahawks — immerhin Super Bowl Sieger 2014 und Finalist 2015 — bereits mit 31:0 voran. Als Carolina aber ab dem Quarter zurückschaltete, hätte sich das beinahe gerächt, denn Seattle kam noch auf 24:31 heran. <p> Denn von der Frau, die vor drei Jahren mit Mumm, Mut und eiskalten Nerven ins Endspiel stürmte, ist derzeit nur wenig zu sehen. Bei den French Open im Mai scheiterte sie schon in Runde 1 an einer Qualifikantin, in der Weltrangliste ist sie nur noch die Nummer 81. <p>  Von 18 Duellen, die der Spanier und der Schweizer seit 2007 ausgetragen haben, gingen 15 an Nadal. So etwa auch das bislang letzte: Im April beim Masters-Event in Monte Carlo setzte sich der Mallorquiner im Viertelfinale glatt mit 6:1 und 6:4 durch.  </pre>


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<pre>Wie viel dieser Zähler aber tatsächlich Wert ist, wird sich erst am Freitag (20:30 Uhr) zeigen, wenn die Adler beim Nachzügler aus Hamburg gastieren.  <p> Der FC Bayern liegt punktgleich und nur aufgrund des drei Tore schlechteren Torverhältnisses hinter den Borussen und auf Rang 3 folgt RB Leipzig. Der Rückstand der „Rasenballer“ auf das Top-Duo beträgt nur einen Zähler.  <p>  Hayward hatte letztes Jahr die beste Saison seiner Karriere, erzielte im Schnitt 21.9 Punkte pro Spiel und gilt generell sowohl als offensiv- als auch defensivstark. Besonders im „Pick & Roll“, dem wichtigsten Grundspielzug im heutigen Basketball, stellt er die Gegenspieler regelmäßig vor Probleme. <p> Aus deutscher Sicht hatte der Auftakt der Champions League nur wenig Überraschendes zu bieten: Während der FC Bayern, Wolfsburg und Leverkusen ihre Pflichtaufgaben solide lösten, wurde den angeschlagenen Fohlen auch auf dem internationalen Parkett gleich einmal eine Lehrstunde zu Teil. <p>  Während die Löwen gegen die umformierte Hansa-Abwehr nennenswerte Chancen schuldig blieben, meldete sich auf der anderen Seite erstmals auch die neu zusammengestellte Rostocker Offensive in überzeugender Manier zu Wort.  </pre> 


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<pre> Allerdings befinden sich beide Klubs im Aufwind und beide haben am vergangenen Spieltag über einen Sieg jubeln dürfen. Mainz gewann zu Hause gegen den HSV mit 3:2, Schalke bei Hertha BSC mit 2:0.  <p> Der vor einer Woche in Hoffenheim eroberte Zähler könnte sich für die Berliner allerdings als ein wertvoller Game-Changer erweisen. Bereits beim danach gegen Leverkusen eingefahrenen Heim-Dreier schienen die Hauptstädter sichtlich von dem ungewohnten Erfolgserlebnis zu profitieren.  <p>  Da es für die Foxes in den letzten beiden Partien nur zu einem Zähler reichte, ist der kurze Taumel nach der Gala gegen die Citizens schon wieder fast vergessen. Nach dem 0:1 im Merseyside Derby haben allerdings auch die Toffees ein ganz bitteres Erlebnis zu verdauen. <p>  Mit einem Doppelsieg auf der Gross-Titlis-Schanze baute Prevc seinen Vorsprung im Gesamtweltcup nicht nur auf gewaltige 165 Punkte aus; mit einem erstaunlichen Satz auf 142 Meter nahm der Silbermedaillengewinner von Sotschi am 20. Dezember obendrein den Schanzenrekord in Besitz. <p>  Nun, nach zwei Spieltagen, lässt sich feststellen, dass die Neuerungen für die Osnabrücker offenbar Balsam waren. Der 17. aus der Vorsaison legte mit Siegen über Würzburg (2:1) und SV Meppen (2:0) einen makellosen Saisonstart hin.  </pre>


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<pre> Auf dem besten Weg ins „Niemandsland der Liga“ befinden sich abschließend auch die Traditionsteams aus Braunschweig und Bochum.  <p> Erneut Hoffnung kam dagegen beim Hamburger SV nach dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke 04 auf. Der letzte Tabellenplatz konnte abgegeben werden, der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun fünf Punkte.   <p> Ein vorweihnachtliches Horrorszenario, das nicht nur für den Bundesliga-Absteiger, sondern auch für die junge Trainerkarriere von Stefan Effenberg fatale Folgen nach sich ziehen könnte. <p>  Ebenfalls Tradition ist, dass das Eröffnungsspiel auf dem „Centre Court“, der ca. 15.000 Zuschauern Platz bietet, dem Titelverteidiger im Herreneinzel vorbehalten ist. In diesem Jahr ist dies Novak Djokovic, der die letzten beiden Jahre im Finale jeweils gegen Roger Federer triumphierte.  <p> Warum die Buchmacher dennoch die Gastgeber als klaren Favoriten sehen? Nicht zuletzt deshalb, weil Real Madrid in der Königsklasse den „Colchoneros“ bislang stets ein Schnippchen schlagen konnte.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Hinspiele bereits eine Vorentscheidung über den Finaleinzug in der Europa League gebracht haben, dürfen Manchester United und Ajax Amsterdam die Rückspiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem das Ergebnis der „Red Devils“ könnte trügerisch sein. Dennoch sind die Rollen klar verteilt.  <p> Was unsere Tipp anbelangt, so gehen wir davon aus, dass sich am Ende trotzdem Top-Favorit Michael van Gerwen durchsetzen wird können.  <p>  Im letzten Hinspielduell kreuzen am Samstag (20:45 Uhr) Dänemark und Irland die Klingen. Ein Blick auf die Wettquoten zeigt deutlich, dass die Buchmacher den Gastgebern den Sieg eindeutig zutrauen. <p>  Den Kampf um die Meisterschale setzen Bayern München und RB Leipzig ebenfalls am Samstagnachmittag in einem Fernduell fort. Während die Münchner vermutlich bei Werder Bremen leichtes Spiel haben — der Rekordmeister gewann die letzten 14 Pflichtspiele gegen Werder (inklusive 6:0 in der Hinrunde) -, bekommen es die RasenBaller wohl mit einem widerspenstigeren Gegner zu tun.  <p> Die Hinspiele im Champions League Playoff 2015/16 sind Geschichte. Vor den allesentscheidenden Rückspielen, die am Dienstag und am Mittwoch (25./26. August) steigen, bleibt den Klubs allerdings kaum Zeit zum Verschnaufen. Im Vorfeld auf das Wiedersehen mit getauschtem Heimrecht steht schließlich noch ein knüppelhartes Ligawochenende auf dem Plan.  </pre>


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